Von Sackgassen, Sprungbrettern und einem vor allem im Osten guten Jahr 2019. Zur Entwicklung der Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland
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Stefan Sell
Aus der Welt der Zwei-Klassen-Tarifgesellschaft
Die einen sind drin und wollen mehr, die anderen sind draußen, wollen rein und würden mehr bekommen. Anmerkungen zur Zwei-Klassen-Tarifgesellschaft
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Rente mit 68 – und noch mehr? SWR2-Diskussionssendung
Interviewpartner in der Diskussionssendung „Arbeiten bis zum Umfallen – Ist die Rente noch zu retten?“ (SWR2) am 01.07.2021
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»Arbeiten wir bald noch länger für die Rente? Berater der Bundesregierung halten ein Renteneintrittsalter mit 68 Jahren für notwendig. Immer wieder wurde an der Rentenformel gebastelt, trotzdem fehlt dem System die Stabilität. Die Gesellschaft wird immer älter, die Alten werden immer gesünder und für die Jüngeren bleibt immer weniger übrig. Was heißt das für die Zukunft des Rentensystems? Und wie lässt sich das politisch lösen? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Christian Hagist – Otto Beisheim School of Management, Prof. Dr. Ute Klammer – Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Stefan Sell – Hochschule Koblenz.«
Mehr Verbindlichkeit in der Tariflandschaft?
Was könnte man machen gegen die abnehmende Tarifbindung? Zur möglichen Bedeutung der Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen
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Ist Österreich die Lösung? Zur Diskussion über die „24-Stunden-Betreuung“ nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts
„24-Stunden-Betreuung“: Von einer unlösbaren Gleichung aus den Untiefen der deutschen Pflegepolitik bis hin zu einer scheinbaren Lösung aus Österreich
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Neue Veröffentlichung: Das Corona-Virus als Ungleichheitsvirus?
Sell, S. (2021): Das Corona-Virus als der große Gleichmacher? Oder doch ein „Ungleichheitsvirus“?, in: Deutschland & Europa. Zeitschrift für Gemeinschaftskunde, Geschichte und Wirtschaft, Heft 81-2021, S. 54-60
➔ Deutschland & Europa. Zeitschrift für Gemeinschaftskunde, Geschichte und Wirtschaft, Heft 81-2021: Politik und Gesellschaft in Zeiten der Corona-Krise
Beiträge: Folgen der Corona-Krise – Verzeihen allein wird nicht reichen (Ralf Engel); Corona-Krise als Herausforderung für den Rechtsstaat (Hans-Jürgen Papier); Demokratie in unsicheren Zeiten: Ausnahmezustand als Dauerzustand? (Tamara Ehs); Die Corona-Krise – eine Chance für die EU? (Dirk Leuffen); Die Pandemie als große Verschwörung (Tim Schatto-Eckrodt, Svenja Boberg & Thorsten Quandt); Das Corona-Virus als der große Gleichmacher? Oder doch ein „Ungleichheitsvirus“? (Stefan Sell); Coronabedingte Schulschließungen und Bildungsgerechtigkeit (Ludger Wößmann und Larissa Zierow)
