Weniger oder mehr – was denn nun? Ein scheinbarer Widerspruch hinsichtlich der Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt
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Sie kommt langsam, aber sie kommt: „Die“ KI und die Stellenanzeigen

Künstliche Intelligenz (KI) ist im deutschen Arbeitsmarkt und damit in (einigen) Stellenanzeigen angekommen. Aber man sollte (noch) auf dem Boden bleiben
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Früher hätte man geschrieben, der Blätterwald ist voll mit Berichten, wo „die“ KI welche Stellen ersetzt oder welche Berufe bzw. Tätigkeiten verändert. Die Vielzahl an Veröffentlichungen, die heute meistens online und nicht mehr auf Papier gelesen werden, lösen bei vielen sicher den Eindruck aus, dass es sie demnächst auch erwischen wird. In diese Gemengelage hilft der Blick auf einige Zahlen und interessante Befunde. Beispielsweise auf die Stellenanzeigen, denn bei der Suche nach neuem Personal müsste sich ja der überall behauptete Durchbruch der KI bemerkbar machen.
Schmutzige Toiletten-Geschäfte
„Wir werden wie Tiere behandelt. Am Ende werfen sie dich weg wie einen nutzlosen Gegenstand“
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Abgehängte oder Abhänger? Oder ist es vielleicht doch komplizierter, weil ganz viele unterschiedliche Menschen in eine Tonne gehauen werden?
Die NEETies. Von den 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind 10 Prozent nicht in Ausbildung oder Beschäftigung. Wo sind sie dann und was tun sie (nicht)?
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