Unten wird es immer voller und die Luft immer dünner: Das Trauerspiel mit den (fehlenden) Sozialwohnungen
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Bedingte Bedingungslosigkeit? Anmerkungen zu einer Widersprüchlichkeit in der Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen
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Interviewpartner in der Sendung „Mehr als ein sperriges Wort – das bedingungslose Grundeinkommen“ (HR 2) am 21.08.2020
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»Sie bekommen 1.200 Euro im Monat. Drei Jahre lang. Alles, was Sie dafür tun müssen: nichts. Klingt utopisch, eigentlich zu simpel, um wahr zu sein – ist aber für viele ein handfestes sozialpolitisches Finanzkonzept. „Bedingungsloses Grundeinkommen“ heißt es. Die Idee taucht immer mal wieder auf. Finnland hat es bereits im größeren Stil getestet. In Deutschland gab es ähnliche Experimente. Was auf den ersten Blick spannend und reizvoll wirkt, wirft aber auch Probleme auf. Ein von Leistung entkoppeltes Einkommen, das muss sich ein Sozialstaat leisten können. Und wollen. Denn bei weitem nicht alle finden das Konzept wirklich gerecht. Oder ist es fair, dass der alleinstehende Chef eines mittelständischen Unternehmens monatlich dieselbe Summe bekommt, wie die schwerbehinderte alleinerziehende Mutter von fünf Kindern? Ja, ein zugespitztes Beispiel, aber es verdeutlicht wohl die Konfliktlinien … Wie verändert ein Grundeinkommen den Stellenwert von Erwerbsarbeit? Wie sehen unsere Sozialsysteme dann aus? Und wie könnte ein gerechter Umbau gelingen?«

Studiogast zum Thema „Hartz-IV: Wie lebt es sich mit 439 Euro?“ in der Sendung „Tagesgespräch“ (WDR 5) am 20.08.2020
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Auch Lebensmittel im Müllcontainer können strafrechtlich geschütztes Eigentum sein, wenn der Gesetzgeber es so will. Das Bundesverfassungsgericht zum „Containern“ und die eigentlich relevante Frage in einer Wegwerfgesellschaft
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Interviewpartner im Beitrag „Kontrollverlust in Pflegeheimen – Welche Folgen hat die mangelnde Aufsicht für die Bewohner?“ des Politikmagazins „Report Mainz“ (ARD) am 18.08.2020
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