Die Situation von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt ist für viele der Betroffenen desaströs. Viele bekommen keinen Zugang zum Arbeitsmarkt und nicht wenige bleiben lebenslang in den Werkstätten für behinderte Menschen hängen. Einige wenige gehen ihren Weg auch als schwer behinderte Menschen mit Hilfe persönlicher Assistenz – und das sehr erfolgreich. Viele Unternehmen zahlen lieber die Ausgleichsabgabe, als einen oder mehrere Behinderte einzustellen. Dabei wird seitens der Unternehmen immer wieder auf die kündigungsschutzrechtlichen Restriktionen hingewiesen, die dazu führen würden, dass die Einstellung eines Behinderten als massives Risiko wahrgenommen wird.
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Interviewpartner im Beitrag „REWE-Gruppe bespitzelt Mitarbeiter. Kameraanlagen über Wochen in Filialen installiert“ des Politikmagazins „Frontal 21“ (ZDF) am 30.04.2013, 21:00 – 21:45 Uhr
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Wer bei Rewe oder Penny arbeitet, muss mit illegaler Mitarbeiterüberwachung rechnen. Frontal21 zeigt Unternehmen, die aus der Kritik der vergangenen Monate nichts gelernt haben. 

Interviewpartner im Beitrag „Kita-Ausbau hinkt Zeitplan hinterher“ in der „Tagesschau“ (ARD) am 30.04.2013, 12:00 Uhr

Wir müssen über eine Branche sprechen, in der im vergangenen Jahr 2,995 Mio. Menschen, darunter überwiegend Frauen, gearbeitet haben – also über den Einzelhandel. Und der Einzelhandel »steht vor der härtesten Tarifauseinandersetzung seit Jahren – die Arbeitgeber stellen die gesamte Lohnstruktur in Frage«. Eva Völpel überschreibt ihren Artikel zu diesem Thema bezeichnenderweise mit »Gretchenfrage Billiglohn«. Was passiert hier gerade?
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Es gibt ja den bekannten Ausspruch – alles wir gut, am Ende, also irgendwann. Sollte es sich jetzt also auch mit dem „Bildungs- und Teilhabepaket“, dieser „generösen“ Leistung für arme Kinder und Jugendliche, auch so verhalten? Folgt man der Jubelmeldung unserer Bundeskinderarmutsbekämpfungsministerin Ursula von der Leyen, dann verhält es sich genau so: „Bildungspaket gut unterwegs“, so lautet kurz und knapp die Headline der Pressemitteilung ihres Hauses anlässlich der nunmehr zweijährigen Existenz des „Bildungs- und Teihabepakets“, so der korrekte Name, was angemerkt werden muss, weil die Teilhabe in der Überschrift des Ministeriums schon mal weggefallen ist – bestimmt unbeabsichtigt in der Hektik des Verfassens dieser Botschaft.
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