Da ist es wieder aufgetaucht aus dem Ozean der „familienpolitischen“ Leistungen – das Betreuungsgeld. Was gab es im Vorfeld für einen Streit um diese neueste Kreation von Geldleistungen mit einer aufgeregten Debatte zwischen „Fernhalteprämie“ und epochaler Herstellung von „Wahlfreiheit“ schwankend, dann die ersten Meldungen nach dem Inkrafttreten zum 1. August dieses Jahres, wo Menschen, die das beantragt hatten, mit der Lupe gesucht werden mussten bis hin zu verzweifelten Aktionen der Befürworter wie in Bayern, die den potenziellen Betreuungsgeld-Eltern sogar vorausgefüllte Anträge ins Wohn- bzw. Schlafzimmer geschickt haben – und dann so eine Nachricht: „Viele Eltern gehen beim Betreuungsgeld leer aus“.
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09.09.2013, Aachen
„Wir lassen keinen zurück! Oder doch? Neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik“
Vortrag auf der Veranstaltung „Wegweiser für eine andere Arbeitsmarktpolitik“ von Pro Arbeit e.V. Aachen in Kooperation mit DGB-Region NRW Süd-West, Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Aachen und dem Koordinationskreis der kirchlichen Arbeitsloseninitiativen im Bistum Aachen.
Der gesellschaftliche Wertewandel ist unaufhaltsam und schlägt sich über kurz oder lang auch in den Zahlen nieder. Nehmen wir als Beispiel die Elternzeit mit Elterngeld-Bezug und hierbei die Frage der Väterbeteiligung.
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Die einen negieren ihn, die anderen spüren ihn: Ärztemangel in Deutschland zwischen Realität, Propaganda und notwendigen Fragen an die Bundesländer.
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Interview zum Thema „Arbeitslose brauchen Perspektive!“ in: Caritas Concret Nr. 2/2013
Was geschieht mit „Ein-Euro-Jobbern“, wenn die Förderung endet? Sozialwissenschaftler des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz (ibus) haben 45 Teilnehmer der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme knapp ein Jahr lang begleitet.
Darin auch ein Beitrag des Bischofs von Trier, Dr. Stephan Ackermann: Neue Sicht: Der Blick auf die Menschen
Werkverträge und ihr Missbrauch für unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung – nicht nur im Schlachthof oder bei Daimler, auch in der grünen Stiftungswelt?
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