Aus den Untiefen einer kleingeschredderten Sozialpolitik: Das „Bildungs- und Teilhabepaket“ und ein einsames Cello.
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Interviewpartner im Beitrag „Endlos – der Streit um den Mindestlohn“ in der Sendung DLF-Magazin (DLF) am 12.09.2013, 19:15 – 20:00 Uhr
Die schwarz-gelbe Koalition wehrt sich gegen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Dabei könnte damit ein wenig Gerechtigkeit und sozialer Frieden geschaffen werden. Dennoch: Eine Versicherungspolice gegen das Armutsrisiko vieler Menschen wäre der Mindestlohn nicht.

Da kann die vielbeschäftigte Kanzlerin auch schon mal durcheinander kommen: Zu den Untiefen der Leiharbeit und der anscheinend nicht eindeutigen Bedeutung des Wörtchens „vorübergehend“. Aber sie will sich ja „kümmern“.
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Interview zum Thema „Mindestlohndebatte: Ja? Nein? Wenn ja: Wie viel?“ in der Morgensendung auf radioeins (rbb) am 11.09.2013
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Jenseits der punktuellen Wahlkampf-Themen und hin zu den „sozialen Innovationen“. Kann man ja mal vorschlagen.
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Leistung muss sich lohnen – für manche soll das ja eine Art Religionsersatz geworden sein. Aber auch für normale Menschen klingt das erst einmal sehr vernünftig und anstrebenswert, wenn wir mit Blick auf das Arbeitsleben beispielsweise an die aufopferungsvolle Leistung von Krankenschwestern, Erzieher/innen oder Facharbeitern im Dreischicht-Betrieb denken. Schaut man genauer hin, werden viele der genannten wirklichen Leistungsträger eher von gegenteiligen Erfahrungen berichten.
Aber in der Wirtschaft wird das Motto sehr hoch gehalten, vor allem von den „Führungskräften“, die sich vollständig der Unternehmenssache hingeben. Und wenn das für die Wirtschaft gilt, dann ist es für die neue Bundesagentur für Arbeit, die sich unter ihrem Chef Frank-Jürgen Weise am liebsten wie ein börsennotierter Großkonzern aufstellen möchte, ein anstrebenswertes Ziel, das auch so zu machen.
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