Die Ambivalenz der „Ein-Euro-„Arbeit im Knast und die seit Jahren offene Frage der Rentenversicherung von Strafgefangenen.
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Interviewpartner im Beitrag „Hartz IV: Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnet“ des Politikmagazins „Monitor“ (ARD) am 17.05.2018
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416 Euro. Das ist der aktuelle Regelsatz für erwachsene Hartz IV Empfänger ohne Kinder. Davon kann man leben, sagt die Bundesregierung. Was sie nicht so gerne sagt: Der Satz müsste viel höher liegen, wenn sie sich an ihre eigenen Regeln halten würde. Aber die Bundesregierung bedient sich einer ganzen Reihe von Rechentricks, um das Existenzminimum so niedrig wie möglich zu halten. Und spart so Milliarden – auf Kosten der Ärmsten.

Dazu auch die Pressemitteilung von „Monitor“ vom 17.05.2018:
Bundesregierung spart jährlich 25 Milliarden durch Herunterrechnen der Hartz IV-Sätze: Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren den Regelsatz für Hartz IV-Empfänger systematisch nach unten gerechnet – mit weitreichenden Folgen auch für Rentner und Einkommenssteuerzahler.  Nach Berechnungen des ARD-Politmagazins MONITOR spart sie damit insgesamt 25 Milliarden Euro pro Jahr.

Immer mehr kranke Arbeitnehmer werden in die Rente abgeschoben. Eigentlich sollte es anders sein. Ist es aber nicht
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Neue Veröffentlichung:

Sell, S. (2018): Im Gestrüpp der Einzellösungen. Zur Arbeitsmarktpolitik der Großen Koalition. Interview in der Zeitschrift „Human Resources Manager“, Heft 1/2018, S. 8-14 

Soziale Selektivität der Hochschulen: Beim „Bildungstrichter“ kommen von denen, die oben reinkommen, unten teilweise nur ganz wenige raus. Und man muss sich hier unten als oben denken

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