In den vergangenen Tagen wurde – ausgelöst durch den tragischen Tod von zwei rumänischen Arbeitern bei einem Brand in einer überfüllten Unterkunft im niedersächsischen Papenburg – erneut intensiver über das Thema Werkverträge und osteuropäische Billigarbeiter berichtet und diskutiert. Vorher wurde der massenhafte Einsatz von Werkvertragsarbeitnehmern am Beispiel der niedersächsischen Fleischindustrie an das Tageslicht der medialen Berichterstattung gezogen. Und in Niedersachsen geht es offensichtlich auch noch eine Etage tiefer.
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Wenn Unsinn Wirklichkeit wird – das „Betreuungsgeld“ taucht aus dem Loch Ness staatlicher Leistungen auf.
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(Schein-)Werkverträge im Visier der Rechtsprechung
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Wieder einmal muss über die Festung Europa gesprochen werden – und über die, die innerhalb der Festung zu den reicheren Ecken der europäischen Wohlstandsinsel wandern. Werfen wir zuerst einen Blick auf die Außengrenzen des vereinigten Europa: Das Politikmagazin „Report Mainz“ berichtete in seinem Beitrag „Jung, alleine und eingesperrt“ über Menschen, die als Leichen an den Strand griechischer Mittelmeerinseln gespült werden, über die auf offener See von den Frontex-Einheiten, also der Prätorianergarde der Festungswache Europa, zurückgeschickten Flüchtlinge und über die, die es zwar auf griechischen Boden geschafft haben, dann aber interniert und zumeist auch wieder abgeschoben werden.
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Zwischen Himmel und Hölle: Wenn das Wohnen die einen arm und einige andere sehr reich macht
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Das Ehrenamt in der Krise und der Verein als vom Aussterben bedrohte Art? Neue Zahlen geben einige Hinweise, die eine andere Entwicklung andeuten
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