Neue Buchveröffentlichung:

Obermeier, Tim; Schultheis, Kathrin und Sell, Stefan (2013):

Endstation Arbeitsgelegenheiten!?
Teilhabeperspektiven in „Ein-Euro-Jobs“

Remagen: ibus-Verlag

ISBN: 978-3-938724-44-6

12,95 Euro inkl. MwSt. (zzgl. Versandkosten)

Sie können das Buch direkt per E-Mail bestellen: ibus-verlag@rheinahrcampus.de

Mit der Instrumentenreform und den Kürzungen im Eingliederungstitel haben sich die Rahmenbedingungen für Maßnahmen der öffentlich geförderten Beschäftigung verändert. Die Zahl der Personen, die für eine Förderung in Frage kommt, weil ihre Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt sehr schlecht sind, bleibt hingegen annähernd konstant. Die vorliegende qualitative Studie geht der Frage nach, was mit den ehemaligen Teilnehmern an Arbeitsgelegenheiten (sog. „Ein-Euro-Jobs“) im Anschluss an die geförderte Beschäftigung geschieht. Dabei wird die Sicht der Betroffenen in den Mittelpunkt gestellt. Jenseits der quantitativen Wirkungsforschung wird nach sozialen Teilhabeeffekten und -perspektiven der Teilnehmer gefragt.

Interviewpartner im Beitrag „Betreuungsgeld – ein Flop?“ in der Nachrichtensendung „Aktuelle Stunde“ (WDR-Fernsehen) am 01.08.2013, 18:50 – 19:30 Uhr

Neue Veröffentlichung – passend zum heutigen Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Kinderbetreuungsplatz:

Sell, S. (2013): Das deutsche „Betreuungs(platz)wunder“. Einige kritische Anmerkungen zu den Erfolgsmeldungen am Vorabend des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr (= Remagener Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe 06-2013), Remagen, 2013
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Interview zum Thema „Langzeitarbeitslose müssen subventionierte Arbeitsplätze bekommen“ im Meinungsmagazin „Politikum“ (WDR 5) am 31.07.2013, 19:05-19:30 Uhr
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Interviewpartner im Beitrag „Hungerlohn für Erntehelfer“ des Wirtschaftsmagazins „WISO“ (ZDF) am 29.07.2013, 19:25 – 20:15 Uhr
 >> Video

Im September dieses Jahres wird bekanntlich ein neuer Bundestag gewählt – und nicht wenige werden definitiv nicht zu Wahl gehen bzw. tragen sich mit dem Gedanken, sich der Abstimmung zu verweigern. Bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2009 ist der Anteil der Nichtwähler auf 29,2% angestiegen – damit haben immerhin 18 Millionen Bürger/innen auf eine Stimmabgabe verzichtet. Auf der Basis der amtlichen Wahlstatistik kann man sowohl die Wahlbeteiligung wie auch die Stimmangabe differenziert nach Geschlecht und Altersgruppen auswerten. Schaut man sich beispielsweise die (Nicht-)Wahlbeteiligung 2009 nach Altersgruppen an, dann wird man feststellen, dass die jungen Menschen aus Sicht der Parteien ein „schlechtes Geschäft“ darstellen
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