Menschen in Hartz IV: „Vergessen“ und verloren zwischen den Systemen, wo es doch „Hilfe aus einer Hand“ geben soll? Und die Zeit läuft gegen sie (und gegen die Systeme)
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„Von der Substanz leben“ – damit lässt sich beschreiben, was nicht erst seit kurzem in unserem Staat passiert. Die Ökonomen drücken das so aus: Wenn die Bruttoinvestitionen des Staates geringer sind als die Abschreibungen – die ja den Werteverzehr der vorhandenen Infrastruktur abbilden -, dann sind die Nettoinvestitionen negativ, es wird also nichts Neues geschaffen, sondern man verzehrt im wahrsten Sinne des Wortes das, was in der Vergangenheit investiert worden ist. Mit diesem Tatbestand sind wir konfrontiert seit dem Jahr 2003 – und zwar ohne Unterbrechung. 

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Interview zum Thema „DGB-Studie zu den Problemen von Hartz IV-Empfängern und einer mangelhaften Betreuung in den Jobcentern“ in der Sendung „Der Nachmittag“ (SWR1) am 18.06.2014

Keine Erdbeeren von glücklichen Erntehelfern, ganz im Gegenteil. Zur realen Situation in vielen Unternehmen der Landwirtschaft, den Hilferufen von ganz unten und dem Werben ganz oben um Ausnahmeregelungen für ein „Weiter so“.

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Moderner Sklavenhandel, moderne Wertschöpfungsketten, die Garnelen (nicht nur bei Aldi) und wir. Zugleich ein Lehrbuchbeispiel für guten Journalismus.
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Und durch ist sie … Zum Umbau der Krankenkassenfinanzierung und den damit verbundenen Weichenstellungen.
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Aus den Augen, aus dem Sinn? Die Vertreibung der sichtbaren und deswegen störenden Armut und der partiell erfolgreiche Protest dagegen.
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Wieder eine dicke Packung: Bewegung und Stillstand, viele Studierende, Auszubildende auf der Flucht, zu viele Abgehängte, der Migrationshintergrund natürlich, abbrechende Gymnasiasten und die Inklusion auch noch. Der Bericht „Bildung in Deutschland 2014“.
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