Interviewpartner im Thementeil zur Rente in der WISO-Sondersendung „Deutschland verlässt die EU. Ein Szenario im Jahr 2015“ (ZDF) am Montag, 12.05.2014, 19:25 – 20:10 Uhr
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Was wäre, wenn Deutschland aus dem Euro aussteigt und die EU verlässt? Gemeinsam mit Wirtschaftsexperten hat WISO ein spannendes, 45-minütiges Zukunftsszenario entwickelt, bei dem der Zuschauer die dramatischen Konsequenzen eines deutschen EU-Austritts hautnah miterleben kann.
Wir schreiben das Jahr 2015. Die Lage in Europa hat sich zugespitzt. Immer mehr Länder haben ihren Finanzhaushalt nicht mehr im Griff. Die Finanz- und Eurokrise erreicht ihren Gipfel. Frankreich schwächelt, die deutschen Bürger lehnen sich auf. Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft den Bundestag zusammen und lässt über den Ausstieg aus der EU und dem Euro abstimmen. Der Fraktionszwang ist aufgehoben. Deutschland steht vor einer historischen Entscheidung. Unter dem Titel „Was wäre wenn…?“ spielt das ZDF-Verbrauchermagazin „WISO“ dieses fiktive Szenario anhand von Beispielen am Montag, 12. Mai 2014, um 19.25 Uhr durch. Moderator Martin Leutke moderiert die Sendung aus Berlin und wird vor Ort mit Experten die Bedeutung der EU und des Euro diskutieren. Glaubt man so manche einer Studie wollen mehr als 50 Prozent der Deutschen die D-Mark wieder haben. „WISO“ nimmt diese Forderung ernst und zeigt anhand von fiktiven Beiträgen, was es für die Industrie, den Export, die Preise und die Renten bedeuten würde, wenn Deutschland tatsächlich den Schritt aus der EU und dem Euro wagen würde.

Interview zum Thema „Stabwechsel an der DGB-Spitze – Sommer geht, Hoffmann kommt. Aufgabenliste des neuen DGB-Chefs“ in der Sendung „Wirtschaft und Gesellschaft (Deutschlandfunk) am 12.05.2014, 17:05 – 17:30 Uhr
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Vom (eigentlich frauenbewegten) „Muttertag“ diesseits und jenseits des Blumenhandels bis hin zu einem (vergifteten) Lobgesang auf die unbezahlte Hausarbeit.
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Toilettenfrauen sind keine „Trinkgeldbewacherinnen“, sondern Reinigungskräfte. Das musste mal gesagt werden. Von einem Gericht. Andere Gerichte sehen das anders: „Eine Toilettenfrau ist keine Putzfrau“. Was denn nun? Also ab in die Niederungen der Rechtsprechung.
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Rahmenbedingungen „an der Grenze des Zumutbaren” und Löhne „auf der Strecke geblieben”. Es geht um die ambulante „Pflege im Minutentakt”. Und um Geld.
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Über „Zimmermädchen“ mit 3 Euro Stundenlohn, einen Zoll, der in Arbeit absäuft und 290 „Gesellschafter“, die sich eine Baustelle teilen. Aber auch über Plakate gegen Ausbeutung, die von Unternehmen aufgehängt werden in den eigenen Betrieben.
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Wer bietet mehr? Rente mit 63 oder gar eine Frühverrentungswelle ab 61? Ach was: Die FDP ist für die Rente mit 60. Wenn da nicht das Kleingedruckte wäre.
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Zugeschaltetes Interview zum Thema „Wie gerecht ist die Rente mit 63?“ in der Sendung „Mittagsmagazin“ (ARD) am 07.05.2014, 13:00 – 14:00 Uhr

Vom Ritual der Anhörungen, viel Papier und einem „Rentenpaket“, das mit Zwischenstopp im Bundestag unterwegs ist zum Empfänger. Und wie immer steckt der Teufel im Detail.
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