Interview „Förderung von Langzeitarbeitslosen: In diesem Fall rechnet es sich mit Sicherheit“ in der Nachrichtensendung „SWR Aktuell Rheinland-Pfalz“ am 03.09.2019 (SWR-Fernsehen)
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»Die Förderung von Langzeitarbeitslosen ist aufwändig und kostenintensiv, sagt Arbeitsmarktexperte Prof. Stefan Sell. Aber sie lohne sich, denn auch lange Arbeitslosigkeit verursache enorme Kosten.«

Vor dem Interview lief dieser Beitrag: „Von Hartz IV in den Vollzeitjob“: »Das Teilhabechancengesetz soll Langzeitarbeitslosen helfen, wieder einen Job zu finden. Bei Ralf Netzer hat das geklappt. Nach sieben Jahren hat er wieder eine Anstellung gefunden.«
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Interviewpartner in der Hintergrund-Sendung „Flaschensammler und ihr Alltag – Für eine Handvoll Euro“ (Deutschlandfunk) am 20.08.2019
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In Parks, bei Großveranstaltungen, auf der Straße: In vielen deutschen Städten sammeln Menschen Pfandflaschen und Dosen. Sie verdienen sich etwas dazu, um mehr Geld zum Leben zu haben. Die Ursachen dafür reichen oft Jahre zurück.

Studiogast in der Nachrichtensendung „Der Tag“ (Phoenix) am 13.08.2019 zu den Themen Kurzarbeit/Qualifizierung sowie der Forderung nach einem Pflegepersonalbemessungssystem für die Krankenhäuser

➔ Interview zum „Arbeit-von-morgen-Gesetz“ von Hubertus Heil ➞ Video
➔ Interview zur Personalsituation in der Pflege ➞ Video

Interviewpartner im Beitrag „Diskriminierung im Jobcenter? Wie beim Kampf gegen Sozialleistungsmissbrauch Betroffene zur Zielscheibe werden“ (NDR Info) am 29.07.2019
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»Sozialleistungen sind für viele Menschen in Deutschland überlebenswichtig. Weil sie ihren Lebensunterhalt nicht allein mit eigener Arbeitskraft bestreiten können. Das weckt Begehrlichkeiten mit der Frage, wie viel denn der Staat über Sozialsysteme umverteilen soll. Und es schürt immer wieder Argwohn – den Argwohn der Gebenden, dass Sozialleistungen missbräuchlich ausgenutzt werden und den Argwohn der Nehmenden, dass zustehende Leistungen gezielt verwehrt werden. Sebastian Friedrich ist auf solche Fälle gestoßen. Sie spielen in norddeutschen Jobcentern, aber nicht nur dort. Sie handeln von Rumänen und Bulgaren – seit 2014 gilt auch für sie die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU – und von deutschen Arbeitsvermittlern. Eine interne Arbeitshilfe der Bundesagentur für Arbeit – 27 Seiten eng geschrieben – erzeugt Ärger und Verwirrung. Der Titel: „Arbeitshilfe zur Bekämpfung von bandenmäßigem Leistungsmissbrauch durch EU-Bürger“. Was steckt dahinter? Welche Banden sind gemeint – und gibt es womöglich deutsche Profiteure?«

Interview zum Thema „Tarifabschluss im Einzelhandel – und warum bei weitem nicht alle Beschäftigten davon profitieren“ (SWR aktuell Wirtschaft) am 09.07.2019
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Interview zum Thema „Mindestlohn schafft Arbeitsplätze“ (SWR aktuell) am 03.07.2019
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