Studiogast in der Nachrichtensendung „Der Tag“ (Phoenix) am 19.11.2013, 23:00 – 0:00 Uhr zum Thema Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in den Bereichen Arbeitsmarkt und Rente.
Stefan Sell
„Trippelschritt in die richtige Richtung“ oder „Goldene Röcke für Deutschland“ als symbolisches Substitut für wirkliche Veränderungen? Eine embryonale Frauenquote als Ablenkungsmanöver von den wahren Herausforderungen der Geschlechterpolitik.
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Die Rentenversicherung zwischen kinderzahlabhängiger Talfahrtbeschleunigung und einem schönen Blick auf die Schweizer Berge. Irgendwo dazwischen die großkoalitionäre Sparflamme.
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Die neue Woche startet mit einem quasi religiösen Hintergrundrauschen für die sich zuspitzenden Koalitionsverhandlungen. Das kann man ableiten aus den Worten des Fraktionsvorsitzenden der Unionsparteien im Bundestag, Volker Kauder: „Für die SPD sind die 8,50 Euro ein Glaubensbekenntnis“, sagte der CDU-Politiker in der ARD. „Und das nehme ich zur Kenntnis, und deswegen ist es schon richtig, dass irgendwo diese 8,50 Euro auftreten werden.“ Bekanntlich und mal ganz wertfrei gesprochen haben Glaubensbekenntnisse ein fundamentales und letztendlich nie auflösbares Problem:
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung – das ist die, die in der Werbung von sich ganz unbescheiden behauptet, hinter jeder stecke ein kluger Kopf – hat auch eine Sonntagsausgabe. Und in der neuen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung findet sich immerhin als Aufmacher im Wirtschaftsteil ein bemerkenswert schlechter Artikel mit der Überschrift „Es gibt zu viele Krippen in Deutschland“ vom international anerkannten Krippen-Experten Georg Meck 😉
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Die Würde des Menschen ist unantastbar – „es sei denn, er ist altersdement oder sonst sehr pflegebedürftig“. Und in Berlin? „Parturient montes, nascetur ridiculus mus“
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