Das „Kollektivierungsdefizit“ in seiner schärfsten Form: Von denen, die keine Petitionen zur Kenntnis nehmen, die nicht wählen gehen, die es eigentlich nicht mehr zu geben scheint.
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Wie passt das zusammen? Klagen über Fachkräftemangel und Akademisierungswahn – und dann fällt die Zahl der neuen Ausbildungsverträge auf einen historischen Tiefstand. An der Passung liegt es, aber nicht nur.
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Aus der Welt der „Lowcost“-Wanderarbeiter, einer eigentlich mal gut gemeinten Richtlinie und einer neuen, die schutzlose Menschen noch schutzloser machen würde, aber das Gegenteil behauptet.

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Arme Rentner heute schon und morgen viel mehr von ihnen, wenn (nicht) … Von der plausiblen Sicht auf das, was kommen wird und dem, was man eigentlich machen müsste.
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Interviewpartner im Beitrag „Renteninformation: Viel zu hohe Altersbezüge versprochen“ des Wirtschaftsmagazins „Plusminus“ (ARD) am 11.12.2013, 21:45 – 22:15 Uhr
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Interview zum Thema „Konsequenzen des Urteils zur Leiharbeit“  in der Sendung „Nordwestradio Journal“ (Radio Bremen/NDR) am 10.12.2013, 17:30 Uhr

Mit Spannung haben zehntausende Leiharbeiter nach Erfurt geschaut. Dort hat das Bundesarbeitsgericht den Fall eines IT-Technikers verhandelt, der 3 Jahre als Leiharbeiter beschäftigt war und gegen diese Form der dauerhaften Leiharbeit geklagt hat. Im Extremfall hätte das Unternehmen den Mann nun festanstellen müssen, denn viele Beobachter hatten erwartet, dass das Bundesarbeitsgericht festlegt, wie lange ein Leiharbeiter im längsten Fall beschäftigt werden darf. Das hat es dann doch nicht getan – und zudem die Klage des IT-Technikers abgewiesen. Nordwestradio-Moderator Otmar Willi Weber sprach mit Stefan Sell, dem Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz.