Und sie tun es doch: Therapeuten des Vivantes-Krankenhauskonzerns kommen in die Holzklasse und haben jetzt die Perspektive auf „branchenübliche Löhne“.
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Assistierte Ausbildung als eigenständiges Förderinstrument im SGB III/II verankern. Expertenpapier gibt Empfehlungen zur politischen Umsetzung
Assistierte Ausbildung unterstützt Jugendliche und Betriebe gleichermaßen. Und angesichts des immer noch erheblichen Problems, dass viele Jugendliche und junge Erwachsene keinen Zugang finden können zu einer dualen Ausbildung, wird nun gefordert, die „assistierte Ausbildung“ zu einem eigenständigen Förderangebot auszubauen. Ein Expertenpapier der Konrad-Adenauer-Stiftung legt konkrete Vorschläge für eine politische Umsetzung dieses Vorhabens vor.
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Überforderte Kommunen, überbelegte Unterkünfte, ein Staat, der sich betroffen zeigt von den erwartbaren Folgen der eigenen Abmagerung, aber auch Beispiele, dass es anders gehen kann.
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Diesseits der großen „Jobwunderland“-Erzählung: Schmutzige Geschäfte auf Kosten der Reinigungskräfte und Rache für den gesetzlichen Mindestlohn seitens der großen Fastfood-Ketten.
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Schutzlos gegenüber denen, die schützen sollen? Vorwürfe gegen private Flüchtlingsheimbetreiber. Und bodenloser Zynismus eines Bürokraten.
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Am Samstag, dem 27.09.2014, veranstalten ver.di und GEW eine Kundgebung vor dem rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz:

„So wie es ist, darf es nicht bleiben! Für bessere Rahmenbedingungen in Kindertageseinrichtungen“.

Los geht es um 11:55 Uhr. Das Ende ist für 14.00 Uhr geplant.

Als Redner werden u.a. erwartet:

Professor Dr. Stefan Sell (Hochschule Koblenz)
Karl Kardinal Lehmann (Bischof von Mainz)
Güngör Kiraz (Elternvertreter)
Irene Alt (Ministerin für Integration, Famile, Kinder, Jugend und Frauen)
Kirchenrat Dr. Thomas Posern (Evangelische Landeskirche)
Oberbürgermeister Michael Kissel (Vorsitzender Städtetag)
Angelika Spautz (Erzieherin) sowie
viele Erzieherinnen und Erzieher aus Rheinland-Pfalz.

Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat einen Wissenschaftlichen Beirat Demografie eingerichtet, dessen Mitglieder heute offiziell berufen wurden. Ich gehöre auch dazu.
„Ich freue mich, dass die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats ihre Expertise einbringen und mit der Landesregierung gemeinsam diskutieren, welche innovativen Antworten wir für die Herausforderungen der Zukunft entwickeln können“, so wird Ministerpräsidentin Maul Dreyer in einer Pressemitteilung der Staatskanzlei zitiert. Die Zusammensetzung des Beirates aus Professorinnen und Professoren vieler verschiedener Fachrichtungen von Universitäten und Hochschulen aus dem ganzen Land sichere vielseitige wissenschaftliche Impulse, betonte die Ministerpräsidentin. Der Beirat sei darüber hinaus ein Fundament für einen intensiveren wissenschaftlichen Austausch zwischen den rheinland-pfälzischen Hochschulen und unterschiedlichen Fachbereichen.
Eine Liste der Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats Demografie findet man hier.