Die Bundesregierung plant mal wieder ein fotogenen Gipfeltermin in Berlin, diesmal soll es ein „Demografiegipfel“ werden. In diesem Umfeld erreichen uns durchaus verstörende Meldungen aus dem weiten Themenfeld der Zuwanderungspolitik.
So fordert beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit in einem Positionspapier mehr Zuwanderung – auch aus Asien.

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Interviewpartner im Beitrag „Kinderbetreuung: Finanzielle Unterstützung vom Chef“ des Wirtschaftsmagazins „Marktcheck“ (SWR-Fernsehen) am 27.09.2012, 21:00-21:45 Uhr

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28.09.2012, Erfurt

„Innovative Arbeitsmarktpolitik – Wie bekommt man Langzeitarbeitslose in Arbeit?“

Vortrag auf der Jahresversammlung des Evangelischen Fachverbandes für Arbeit und soziale Integration (EFAS): „Gegenwart gestalten – Zukunft gewinnen“ -Arbeitsmarktpolitik nach 2013


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28.09.2012, Köln

„Die doppelte Schuldenkrise, das geldpolitische Dopingsystem und die Bedeutung der Insolvenz in diesem Spiel“

Dinner Speech bei der Jahrestagung 2012 der ZInsO – Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht

Zugeschaltetes Interview anlässlich der Tötung einer Mitarbeiterin im Jobcenter Neuss in der Nachrichtensendung „MDR aktuell“ (MDR-Fernsehen) am 26.09.2012, 21:45-22:00 Uhr
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Zu diesem Thema auch:

Was für eine Tragödie! Eine Mitarbeiterin des Jobcenter in Neuss wurde aus dem Leben gerissen. Um es gleich deutlich zu sagen: Nichts kann und darf eine solche Tat in die Nähe einer erklärenden Entschuldigung rücken und es ist keinesfalls legitim, den Täter sogleich zum Opfer von irgendwas umzudefinieren, was zuweilen reflexhaft gemacht wird. Noch wissen wir viel zu wenig über den konkreten Fall. Aber ebenso reflexhaft sind die sofort einsetzenden Diskussionen, was zu tun wäre, um ein nächstes Mal zu verhindern.

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Die Bundesregierung hat seit 2010 ein Milliarden-Sparprogramm in der Arbeitsmarktpolitik aufgelegt und umgesetzt – übrigens das größte in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie hat immer legitimatorisch zu argumentieren versucht, dass ja auch die Zahl der Arbeitslosen rückläufig sei und man dann auch weniger Geld benötige für deren Wiedereingliederung – denn gespart werden muss und wird vor allem im Bereich der aktiven Arbeitsförderung, sind die Geldleistungen doch festgeschrieben. Man geht also an die so genannten „Ermessensleistungen“ ran, also beispielsweise den beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen oder der öffentlich geförderten Beschäftigung. Da kann es nicht verwundern, dass die Förderintensität deutlich zurückgegangen ist.
Und dieser Sparkurs wird auch im kommenden Jahr nach den Haushaltsplanung des Bundes keine Ende finden.
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Interviewpartner im Beitrag „Arbeitslose – unfreiwillige Freiwillige“ im Politikmagazin „Panorama 3“ (NDR-Fernsehen) am 25.09.2012, 21:15 – 21:45 Uhr.

Der Beitrag von „Panorama 3“ thematisiert den zunehmenden Anteil von arbeitslosen Hartz IV-Empfängern an den Bundesfreiwilligen – und zeigt auf, wie viele Menschen nach jedem Strohhalm greifen, um irgendetwas zu tun.
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