Was charakterisiert die
deutsche Familienpolitik? Konfusion hoch n, für alle beobachtbar in Form von
fundamentlosen Schnellschüssen in der öffentlichen Debatte.
Stefan Sell
Darf man erneut daran erinnern an das Thema Schlecker-Beschäftigte? Zum einen, bevor die ganz in der Nicht-mehr-Aufmerksamkeit verschwinden und zum anderen, weil heute ein besonderer Tag ist: Der internationale Tag der Genossenschaften, einer gar nicht so verstaubten Rechtsform, wie der eine oder die andere meinen könnte.
G: wenn 1,3-1,4 => – 1/3 nach t = 30 bei c.p.
Was will uns der Autor mit dieser kryptischen Formel sagen? Und um was geht es hier eigentlich? Es geht um Kinder, konkreter: um die Geburten (= G) in unserem Land.
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05.07.2012, Bottrop
„Öffentlich geförderte Beschäftigung – schädlich, sinnvoll, notwendig?“
Zugeschaltetes Interview zum Thema „Geburtenrückgang und Möglichkeiten der Familienpolitik“ in der Nachrichtensendung „Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz“ (SWR-Fernsehen) am 03.07.2012, 21:45 – 22:00 Uhr
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Zu dieser Thematik auch der Beitrag:
macht keine Babys (03.07.2012)
sofort wird wieder das Elterngeld infrage gestellt. Doch die Debatte führt in
die Irre, kommentiert Parvin Sadigh. (Zeit Online)
Vom Prozentrechnen und Abschreiben – ein weiteres Beispiel für die Tiefen und Untiefen des Umgangs mit Zahlen, wenn es um den Arbeitsmarkt geht – am Beispiel der Minijobs:
www.facebook.com/aktuelle.sozialpolitik/posts/287910394639923