Wie zu erwarten wird jetzt das Thema Zuwanderung von EU-Bürgern nach Deutschland und die Frage, ob und welche Sozialleistungen sie beanspruchen können, durch die Talkshows gezogen, heute beispielsweise bei Maybrit Illner im ZDF unter der Überschrift „Armut auf Wanderschaft – wie viel Freizügigkeit können wir uns leisten?“. Gerade bei einer solchen medialen Aufregungswelle sind andere Informationsquellen hilfreich und wichtig.
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32-Stunden-Woche für Vater und Mutter mit Kita neben dem Feldlazarett irgendwo im Teilzeit-Auslandseinsatz? Skurriles und Sinnvolles, das obligatorische Fragezeichen und die eigentliche Systemfrage.
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Endlich mal gute Nachrichten aus den Tiefen und Untiefen des Grundsicherungssystems – könnte man meinen, wenn man so eine Schlagzeile liest: „Weniger Hartz IV-Klagen: Trendwende am Sozialgericht“. Dies um so mehr, als dass diese Meldung Berlin betrifft und damit die „Hartz IV-Hauptstadt“.
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Um die Leiharbeit ist es in den vergangenen Wochen etwas ruhiger geworden. Aber sicher wird das Thema erneut die politische Bühne betreten, wenn es um die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Änderungen geht. Nach neun Monaten soll gleicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt werden, die Höchstleihdauer soll auf 18 Monate begrenzt werden. In diesem Kontext ist es interessant, einen Blick auf die Lebensrealität eines Leiharbeiters zu werfen. Genau so etwas finden wir in dem Artikel „Leiharbeit: Wenig Geld für Maloche auf Abruf“, der in der Magdeburger Volksstimme erschienen ist.
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Sozialleistungen für Zuwanderer innerhalb der EU: Das Spiel mit dem Feuer und die Löschversuche der EU-Kommission mit Papier. Immerhin 52 Seiten. Und das Feuilleton mischt auch mit.
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