Untiefen (nicht nur) der Statistik: Wie Arbeit gesucht wird und der schnelle Blick auf Millionen gedopter Arbeitnehmer. Aber was ist eigentlich Arbeit?
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Stefan Sell
Studiogast in der Sendung Thema: Fachkräftemangel (Phoenix) am 17.03.2015, 10:45 – 12:00 Uhr
Fachkräftemangel – seit Jahren ein viel diskutiertes Thema im immer älter werdenden Deutschland. Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit gehen nun in Rente, von den Nachfolgenerationen rücken zu wenig nach. Die Wirtschaft sieht dadurch Deutschlands Wachstum in Gefahr. Schon jetzt gehe der Volkswirtschaft durch den Mangel an Ingenieuren Wertschöpfung durch die Lappen, offene Stellen müssten bald unbesetzt bleiben. Die Gefahr der Unterbeschäftigung droht… so die eine Seite. Doch es gibt auch Gegenstimmen. Stimmt es eigentlich, dass in Deutschland ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften herrscht oder könnte die Diskussion von der Wirtschaft erfolgreich forciert sein? Fachkräftemangel – ein Mythos? Gemeinsam mit Prof. Stefan Sell, Sozialwissenschaftler von der Hochschule Koblenz, und Hans-Peter Klös (Leiter des Wissenschaftsbereichs des IW Köln) geht Phoenix-Moderator Thomas Bade dieser Frage auf den Grund. Am Anfang der Sendung wird die Dokumentation „Der Arbeitsmarktreport – das Märchen vom Fachkräftemangel“, ein Film von Ulrike Bremer, gezeigt.
Interviewpartner in der Sendung „Team Wallraff: Inside Jobcenter – wenn der Mensch auf der Strecke bleibt“ (RTL) am 16.03.2015, 21:15 – 22:30 Uhr
sowie anschließend in einem ergänzenden Beitrag in der Sendung „Extra – Das RTL-Magazin“ (22.30 – 23:25 Uhr)
16.03.2015, Andernach
„Ist unser Bildungssystem noch zukunftsfähig?“
Vortrag auf der Mitgliederversammlung 2015 der „Initiative Region Mittelrhein“ auf Burg Namedy
„Die Antwort ist simpel: Ungleichheit bringt uns um“. Und warum Gewerkschaften und ein ausgebauter Sozialstaat von der anderen Seite gelobt werden.
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Kinderarmut. Leider nichts Neues. Ein weiteres Update zu den auseinanderlaufenden Lebenslinien der Kinder. Und zugleich eine ernüchternde Relation: 2 zu 1.
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