Kurz, knapp, bündig – eine neue Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Bedeutung der Dualen Berufsausbildung:

Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Duale Ausbildung 2020. 14 Fragen & 14 Antworten, St. Augustin, 2013

Darin drei Beiträge von mir:

Sell, S.: Wie sieht der Fachkräftebedarf bis 2030 aus?, in: Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Duale Ausbildung 2020. 14 Fragen & 14 Antworten, St. Augustin, 2013, S. 10-15

Sell, S.: Wie attraktiv ist zukünftig die duale Ausbildung? – Demografischer Wandel, Imageproblem und veränderte Schülerschaft, in: Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Duale Ausbildung 2020. 14 Fragen & 14 Antworten, St. Augustin, 2013, S. 18-24

Sell, S.: Wie verändert man das Berufswahlverhalten junger Menschen? – Zu viele Jugendliche interessieren sich für zu wenige Berufe, in: Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Duale Ausbildung 2020. 14 Fragen & 14 Antworten, St. Augustin, 2013, S. 47-50

Interviews zu den Themen „Muss es immer Abi sein?“ und „Wie sieht der Fachkräftebedarf bis 2030 aus“ im Rahmen der Tagesthemas „Familien unter Notendruck“ bei HR-Info am 16.08.2013, 09:05 – 10:00 Uhr
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Auch die Österreicher „flexibilisieren“ gerne. Also die Arbeitgeber dort.
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„Die“ Pflege mal wieder … Von Betrug und fehlender Kontrolle hin zu der eigentlichen Frage: Wie sichert man gute Pflege, wenn man sie überhaupt bekommt?
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14.08.2013, Berlin

„Wer sparen will, achtet auf Qualität. Investitionen in kommunale Armutsbekämpfung aus volkswirtschaftlicher Sicht“

Vortrag auf der Fachtagung „Was tun gegen Armut?! Strategien und Gelingensfaktoren für die Bekämpfung von Kinder- und Familienarmut in Berlin“. Eine gemeinsame Veranstaltung der Landesarmutskonferenz Berlin, des AWO Landesverbands Berlin e.V. und des Berliner Beirats für Familienfragen

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat heute die Studie „Transparenzmängel, Betrug und Korruption im Bereich der Pflege und Betreuung“ in Berlin vorgestellt. Die Schwachstellen-Analyse stellt erhebliche Mängel fest: zu wenig Transparenz und Kontrollmöglichkeiten für die Betroffenen und jede Menge Möglichkeiten, die Abhängigkeit von Menschen mit Pflegebedarf wirtschaftlich auszubeuten.
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