Interviewpartner im Beitrag „Langzeitarbeitslose: Wer sich engagiert, wird bestraft“ des Politikmagazins „Monitor“ (ARD) am 26.02.2015
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Mehr als die Hälfte der Langzeitarbeitslosen in Deutschland hat keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind denkbar schlecht. Doch ausgerechnet ihnen legt das Gesetz Steine in den Weg. Wer eine qualifizierte Ausbildung machen will, bei dem werden staatliche Leistungen gekürzt oder bei älteren Betroffenen sogar gestrichen. Hartz IV verhindert so die Ausbildung etlicher Langzeitarbeitsloser, kritisieren Experten. Eine absurde Regelung, die am Ende keinem nutzt. Denn sie zementiert die Situation der Betroffenen – auf Kosten der Steuerzahler.

Was für ein (scheinbares) Durcheinander: Immer weniger Arbeitslose und viele offene Stellen, gleichzeitig profitieren immer weniger Arbeitslose vom „Jobwunder“ und der Mindestlohn hält auch nicht das, was einige von ihm erwartet haben.
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Jetzt wird es besser für die gebeutelten Wohnungssuchenden – die Mietpreisbremse kommt. Fragt sich nur, für wen was besser wird.
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Interview zum Thema „Tarifforderungen der Gewerkschaften für die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen“ im Mittagsmagazin von HR 1 am 25.02.2015


» Eine Kampagnenseite der Gewerkschaft ver.di zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe gibt es unter www.soziale-berufe-aufwerten.de 
» Eine Doku aus dem ErzieherInnen-Alltag hat die Gewerkschaft GEW online gestellt: www.gew.de/Doku_aus_dem_ErzieherInnen-Alltag.html 


Einen längeren Blog-Beitrag von mir zum Thema und seinen Hintergründen gibt es hier (19.02.2015): 
Erzieher/innen verdienen mehr. Tarifpolitik für und mit den Kita-Beschäftigten: Gut gemeint, aber mit welchem Risiko?