Wenn ein Speditionsunternehmen in Lettland philippinische Lkw-Fahrer mit lettischer Arbeitserlaubnis quer durch EU-Europa fahren lässt – dann versteht man den Schulterschluss von Logistik-Unternehmen und der Gewerkschaft ver.di in Deutschland.
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Über Inklusion wird in Deutschland zumindest immer mehr geredet – was aber bekanntlich nicht gleichzeitig bedeuten muss, dass wir auch immer mehr davon in der Realität bekommen. Nicht selten wird das Nicht-Tun mit Viel-Reden überdeckt. Erschwerend kommt hinzu, dass man in Deutschland gerne dazu neigt, solche Groß-Themen wie Inklusion (die sich aber in praxi oftmals nur sehr kleinteilig und individuell auf einen konkreten Fall bearbeiten lassen) unter dogmatischen Gesichtspunkten zu behandeln – meistens läuft das dann unter Codierungen ab wie „dafür-dagegen“, „gut-schlecht“, mithin also in der bekannten Schwarz-Weiß-Typologie letztendlich ideologischer Debatten.
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Interviewpartner im Beitrag „10 Jahre Hartz IV“ in der Nachrichtensendung „Aktuelle Stunde“ (WDR-Fernsehen) am 12.10.2013, 18:50 – 19:30 Uhr

Interviewpartner im Beitrag „Keine Allheilmittel gegen Armut. Vor- und Nachteile eines gesetzlichen Mindestlohns oder einer tariflichen Lohnuntergrenze“ in der Hintergrund-Sendung des Deutschlandfunks (DLF) am 04.10.2013, 18:40 – 19:00 Uhr
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Eine Kernforderung der SPD ist die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler warnen jedoch davor, eine solche Regelung mit überzogenen Hoffnungen zu überfrachten. Aber auch die von der Union vorgeschlagene Lohnuntergrenze schützt nicht vor Dumpinglöhnen.