Wie versprochen wird auf der Facebook-Seite von „Aktuelle Sozialpolitik“  in unregelmäßigen Abständen über die bisherige Entwicklung bei den entlassenen ehemaligen Schlecker-Beschäftigten berichtet. „Hälfte der Schlecker-Angestellten ist noch immer ohne Job“ meldet heute das Nachrichtenportal Spiegel Online.
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18.01.2013, Neuwied

„Familie bildet und Familien-Bilder. Zwischen Überforderung und Unterschätzung, mit Idealisierung und Auflösung gemischt“

Vortrag auf einer Veranstaltung der Familienbildungsstätte Neuwied

Auf dieser Seite wurde ja bereits mehrfach über das „besondere“ Verhältnisse der Kirchen mit ihren Sonderrechten im Arbeitsrecht beispielsweise und der Tatsache einer zumeist vollständigen Finanzierung ihrer Einrichtungen aus Steuer- und Beitragsmitteln berichtet. Darüber kann man durchaus begründet unterschiedlicher Auffassung sein. Aber das, worüber jetzt zu berichten ist, sprengt jeden Rahmen des Zumutbaren: Der Kölner-Stadt-Anzeiger berichtet, dass eine vergewaltigte Frau von zwei Krankenhäusern in katholischer Trägerschaft in Köln abgewiesen worden ist – mit dem „Argument“ eines Verbots der Beweissicherung und der „Pille danach“!
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Interviewpartner im Beitrag „In Deutschland Hui – im Ausland Pfui: Unterdrückt die deutsche Post weltweit Arbeitnehmerrechte?“ des Politikmagazins „Report Mainz“ (ARD) am 15.01.2013, 21:45-22:15 Uhr
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Interviewpartner im Beitrag „Kritik an verkürzter Erzieher-Ausbildung“ in der Sendung „Umschau“ (MDR-Fernsehen) am 15.01.2013, 20:15 – 21:00 Uhr
Normalerweise dauert die Ausbildung zur Erzieherin drei Jahre. Weil aber dringend Kräfte gesucht werden, werden Kurz-Ausbildungen angeboten. Sind diese wirklich ausreichend?
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Eine 24-Stunden Kita trifft einen Nerv der modernen Arbeitswelt: In den vergangenen Monaten wurden zumeist sehr abstrakt über fehlende Kita-Plätze vor dem Hintergrund des anstehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr diskutiert und gestritten. Schon hinsichtlich der Zahl der wirklich fehlenden Kita- und Tagespflegeplätze (wobei letztere meistens „vergessen“ werden) gibt es erhebliche Unsicherheiten, um das mal vorsichtig auszudrücken. Auf der anderen Seite sind ja durchaus viele neue Plätze in den vergangenen Jahren und gerade am aktuellen Rand aufgrund der Debatte über mögliche Schadensersatzansprüche der Eltern bei Nicht-Einlösung des Rechtsanspruchs ab August 2013 gegenüber den Kommunen entstanden. Wobei hier fast überhaupt nicht (mehr) darüber diskutiert und gestritten wird, um welche Plätze genau es sich denn handelt, weder hinsichtlich der Rahmenbedingungen, mit denen die Kinder und ihre Eltern in den Einrichtungen oder der Tagespflege konfrontiert werden, noch mit Blick auf den Betreuungsumfang dessen, worauf da eigentlich ein Rechtsanspruch besteht.

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