24.05.2012, Berlin
„Die öffentlich geförderte Beschäftigung vom Kopf auf die Füße stellen – Version 2.0“
Vortrag auf der Jahrestagung der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft „Integration durch Arbeit“ im Deutschen Caritasverband (BAG IDA)

Studiogast zum Thema „Jobsuche“ beim SAT.1-Frühstücksfernsehen, 6:30 Uhr und 8:30 Uhr

23.05.2012, Duisburg
„Öffentliche Armut und die Appendix-Problematik der sozialen Arbeit. Perspektiven jenseits des paralysierenden Status Quo“
Vortrag auf der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werks Rheinland

Interviewpartner zum
Thema Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie: „Zum Stellenwert des Abschlusses: Viel Geld für die Stammbelegschaft,
wenig Handfestes für die Leiharbeiter?“ in der Sendung „Wirtschaft
und Gesellschaft“ (DLF) am 21.05.2012, 17:00-17:30 Uhr 

Das Interview als >> Audio-Datei

15.05.2012, Budenheim bei Mainz
„Bildungspolitik in Zeiten der Schuldenbremse“
Vortrag beim Gewerkschaftstag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz 

12.05.2012, Löwenstein
„Möglichkeiten und Grenzen der Inklusion auf der Ebene eines Landkreises“
Vortrag bei einer Klausurtagung des Kreistages des Rems-Murr-Kreises

Zu dem höchst komplexen Thema, was mit der Umsetzung von Inklusion verbunden ist bzw. wäre, hier noch ein Link-Tipp zu einem interessanten SWR-Beitrag, in dem es am Beispiel der Psychiatrie-Reform um die Aufgabe einer Auflösung der großen Einrichtungen und der Schaffung neuer, dezentraler Wohn- und Lebensformen geht und wie schwierig sich das gerade in ländlichen Regionen Baden-Württembergs darstellt. Hörenswert:
SWR: „Nicht zu Ende gedacht“. Die Folgen der Psychiatriereform (21.04.2012)

Das gibt es im Bereich der medizinischen Versorgung sonst nirgendwo. Während ansonsten immer größere Klinikkomplexe entstehen, werden die psychiatrischen Anstalten derzeit radikal dezentralisiert. Die Patienten sollen wohnortnah versorgt werden und ein ansonsten normales Leben führen. „Freiheit heilt“, eine alte Forderung der Psychiatrie-Reform-Bewegung, scheint endlich Wirklichkeit zu werden. Aber so einfach ist das nicht. Alle Beteiligten sind überfordert. Insbesondere Heilerziehungspfleger und Sozialarbeiter sollen einen Großteil der anstehenden Integrationsaufgaben schultern. Die Frage ist, wie gut sie dafür ausgebildet und entlohnt werden.