Interviewpartner im Beitrag „Nie war die Kluft zwischen Arm und Reich größer“ in der Nachrichtensendung „Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz“ (SWR-Fernsehen) am 18.09.2012, 21:45 – 22:00 Uhr

Ist das wieder eine Vorlage für die längst überfällige Diskussion über die Einkommens- und Vermögensverteilung und die zunehmende „öffentliche Armut“ – bei steigendem „privaten Reichtum“ einiger in unserem Land. Die Medien stürzen sich auf die Berichte über den Entwurf des neuen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung, der sich derzeit in der Ressortabstimmung befindet. Wieder zu beobachten sind natürlich auch die bekannten Reflexe im politischen Raum.
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10% oben = 53%, 50% unten = 1%. So sieht in aller Kürze die Vermögensverteilung in Deutschland aus. Der private Reichtum in Deutschland wird immer größer, das Vermögen des Staates hingegen kleiner. Gleichzeitig werden die Reichsten immer reicher. Diese Erkenntnisse sind dem Entwurf des neuen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung entnommen.
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Interviewpartner im Beitrag „Wirtschaft macht Lehrlinge fit“ des Politikmagazins „Westpol“ (WDR-Fernsehen am 16.09.2012, 19:30 – 20:00 Uhr

Seit Jahren klagen Wirtschaft und Handwerk darüber, dass sie keine geeigneten Lehrlinge mehr finden. Die Leistungen der Bewerber seien zu schlecht. Jetzt gehen die Unternehmen in die Offensive: Firmen wie Evonik und die Bahn machen die Bewerber auf eigene Kosten fit für die Ausbildung – mit verblüffendem Erfolg.

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Interviewpartner im
Beitrag „Zwischenbilanz der Euro-Rettung“ in der Sendung „Geld, Markt, Meinung“
(SWR 2) am 15.09.2012
Interviewpartner im
Beitrag „Niedriglöhnern droht Altersarmut“ in der Sendung „SWR 1 Arbeitsplatz“
(SWR 1) am 15.09.2012
Die Sendung als >> Audio-Datei

Es wäre euphemistisch, wenn hier die Behauptung aufgestellt werden würde, das Thema Betreuungsgeld wird vermisst. Aber jetzt muss es erneut auf die Tagesordnung gesetzt werden – formal wegen der Anhörung im Familienausschuss des Deutschen Bundestages zum vorliegenden Gesetzentwurf zur Einführung dieser skurrilen Leistung, zum anderen aber auch, weil es Hinweise gibt, dass im Kontext der vielen Gegner des Betreuungsgeldes innerhalb der CDU und der FDP an „Kompromissmodellen“ gebastelt wird, die im Ergebnis vielleicht der CSU ein akzeptables Durchkommen ermöglichen, zugleich aber die an sich schon problematische praktische Umsetzung noch mehr verkomplizieren würden. Damit hätten wir dann gleichsam eine potenzierte Schildbürgerstreichhaftigkeit erreicht, was allerdings – da sei hier angemerkt – kein Privileg des Betreuungsgeldes wäre.
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Interview
zum Thema „Honorarstreit zwischen den niedergelassenen Ärzten und den
Krankenkassen“ in der Sendung „Nordwestradio Journal“ (Nordwestradio von Radio
Bremen/NDR) am 14.09.2012, 17:08 – 18: 30 Uhr