Vor kurzem wurde – mit einem kritischen Blick auf die zugegeben mehr als komplexe Berichterstattung über sozialpolitische Fragen – über eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Qualitätsjournalismus“ berichtet. Es gibt in unseren Medien ganz wundervolle und besonders zu empfehlende Beispiele für das, was guter Journalismus leisten kann.
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Wieder einmal hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den Gesetzgeber in die Schranken gewiesen und der Untätigkeit überführt: „Die Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren.“ Ein zentraler und in dieser Schlichtheit so wichtiger Satz in der Erläuterung der heutigen Entscheidung des BVerfG zur Verfassungswidrigkeit der Regelungen zu den Grundleistungen in Form der Geldleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

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Der Journalismus in seinen vielfältigen Ausprägungen spielt eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft – nicht ohne Grund spricht man hier ja auch von der „vierten Gewalt“ neben Legislative, Exekutive und Judikative. Damit wird der Presse ein Einflussgrad zugeschrieben, der es nahelegt, mit dem gleichen kritischen Blick auf die Qualität der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse des Journalismus zu schauen, wie man das in der politischen Arena bei den drei anderen Gewalten auch macht (oder machen sollte).

Einige Zusammenhänge des Themas „Qualitätsjournalismus“ mit der Sozialpolitik

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Eine zusammenfassende
Darstellung und eine erste Einordnung der BGH-Entscheidung zur
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Wieder so ein Tag mit
scheinbar widersprüchlichen Meldungen aus den Tiefen und Untiefen des
Arbeitsmarktes – von Menschen die fehlen und über Menschen, die scheinbar
keiner (mehr) braucht >> mehr

Interview zum Thema „Neuer
Vorschlag der Arbeitsagentur praktikabel? – 5.000 Langzeitsarbeitslose als
Erzieher umschulen“ in der Nachrichtensendung „Informationen am Morgen“ (DLF), 06:50-07:00
Uhr
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Interviewpartner im
Beitrag „Betreuungsprobleme in den Ferien“ im „heute journal“ (ZDF) am
06.07.2012
Aufgrund langer
Schulferien und der im Gegensatz dazu kürzeren Urlaubszeit für Arbeitnehmer,
kommt es bei Eltern zu Betreuungsstress. Hinzu kommt eine steigende
Vollzeiterwerbstätigkeit bei Müttern.
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Gleichsam im Windschatten der erregten Debatte über das Betreuungsgeld ist eine weitere, mehr als fragwürdige Leistung durchgerutscht: der so genannte „Pflege-Bahr“. Mittlerweile steht dieses neue Pflänzchen der Apologeten einer kapitalgedeckten Finanzierung sozialer Sicherungssysteme vor der Geburt und ab dem kommenden Jahr wird es dann den „Bonsai-Zuschuss“ von beeindruckenden 5 Euro pro Monat für den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung geben – aber wie sieht es eigentlich aus mit der Verlässlichkeit der Kapitaldeckung in Zeiten der Finanzkrise?
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Das Problem Fachkräftemangel gibt es nicht nur bei Ingenieuren, sondern auch und gerade in vielen sozialen Berufen wie der Kranken- und Altenpflege oder in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege. Mit dieser Aussage wird man zunehmend konfrontiert und vor Ort berichten viele Arbeitgeber über teilweise erhebliche Stellenbesetzungsprobleme. Warum aber gibt es dann in zunehmenden Umfang auch hier Leiharbeit? Ist das nicht ein Widerspruch?
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Was charakterisiert die
deutsche Familienpolitik? Konfusion hoch n, für alle beobachtbar in Form von
fundamentlosen Schnellschüssen in der öffentlichen Debatte.

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Darf man erneut daran erinnern an das Thema Schlecker-Beschäftigte? Zum einen, bevor die ganz in der Nicht-mehr-Aufmerksamkeit verschwinden und zum anderen, weil heute ein besonderer Tag ist: Der internationale Tag der Genossenschaften, einer gar nicht so verstaubten Rechtsform, wie der eine oder die andere meinen könnte.

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