25.04.2012, Mainz

„Gerechte Löhne? Faire Löhne? Grundsätzliche Gedanken in bewegten Zeiten“

Vortrag beim Empfang des Oberbürgermeisters der Stadt Mainz für Betriebs- und Personalräte aus Mainzer Unternehmen und Verwaltungen

24.04.2012, Berlin

„Nur Werk oder noch Mensch? Werkverträge als konsequente Versachlichung der Ware Arbeitskraft“

Vortrag auf dem Kolloquium „Werkverträge statt Zeitarbeit – Neue Runde im Wettstreit zwischen Regulierung und Flexibilität?“ der Bertelsmann-Stiftung

23.04.2012, Berlin

„Das System vom Kopf auf die Füße stellen – Grundlegende Reformvorschläge“

Statement bei einem Fachgespräch „Übergangssystem Schule-Beruf“ des Bundesfachausschuss „Bildung, Forschung und Innovation der CDU Deutschland mit dem Bundesfachausschuss „Arbeit und Soziales, Gesundheitspolitik“

20.04.2012, Mainz

„Zwischen Unterschätzung und Überforderung – Engagement in Kitas“

Vortrag auf der Fachtagung „Bürgerschaftliches Engagement in Kindertagesstätten“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

19.04.2012, Ludwigshafen

„Investitionen in frühkindliche Bildung – personalpolitische, volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Notwendigkeit“

Vortrag auf dem Fachkongress „Chancen für Kinder: Zukunft für alle“ der Initiative „Offensive Bildung“ der BASF

17.04.2012, Aachen

„Fachkräftemangel in der Pflege zwischen Unausweichlichkeit und Handlungsmöglichkeiten“

Impulsvortrag auf dem Symposium „Strukturbedingt oder Selbstgemacht? Fachkräftemangel in der Pflege“ der ACD Aachener Caritasdienste gGmbH und anschließend Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema mit Martina Maaßen (MdL), Rudolf Henke (MdB und 1. Vorsitzender des Marbuger Bundes – Bundesverband, Ernst Gerden (Jobcenter der StädteRegion Aachen), Marion Pöppinghaus (Leiterin Fachseminar Altenpflege der StädteRegion Aachen), Ralf Kaup (Geschäftsführer der ACD Aachener Caritasdienste)

28.03.2012, Kassel

„Inklusion geht alle an! Ambivalenzen eines revolutionären Ansatzes“

Vortrag auf dem Verbandstag 2012 des Paritätischen Hessen

Es ging bei dem Vortrag um einen weiten Zugang zum Begriff der Inklusion und um die Darstellung der Gefahren, die mit einer inflationären Verwendung und zugleich der inhaltlichen Verengung aufgrund der „Schullastigkeit“ der aktuellen Diskussion über Inklusion verbunden sind. Am gleichen Tag fand im Hessischen Landtag eine Debatte über „inklusive Schulen“ statt. Hierzu zwei weiterführende Links:

Zum einen der folgende längere Artikel, der über die Landtagsdebatte und darüber hinaus berichtet:
>> Annegret Böhme: Schön wär’s, in: taz, 29.03.2012

Hört sich gut an: Hessens Schulen führen die Inklusion ein. Allerdings unter Vorbehalt: Fehlt es zum Beispiel an einer Rampe für einen Rollstuhl oder an Fachpersonal, kann die Schule jemanden ablehnen. Kinder wie Yilmaz müssen dann weitersuchen

sowie der schon vor einiger Zeit veröffentlichte Überblicksartikel

>> Dieter Katzenbach: Umsetzung der UN-Konvention in der hessischen Bildungspolitik, in: Zeitschrift für Inklusion, Heft 3/2011

Die Umsetzung der UN-Konvention trifft in Hessen auf die bildungspolitische Konstellation einer von CDU und FDP gestellten Landesregierung. Diese verhält sich – um es dezent auszudrücken – gegenüber den schulpolitischen Implikation der Konvention äußerst zurückhaltend. In den einschlägigen Verlautbarungen der Kultusministerin wie auch der bildungspolitischen Sprecher der beiden Regierungsparteien wird deutlich mehr Gewicht darauf gelegt, den Fortbestand von Sonderschulen auch unter Geltung der UN-Konvention zuzusichern, als sich den Fragen der Realisierung der sich aus der Konvention ergebenden Rechtsansprüche zuzuwenden. Gleichwohl hört man natürlich nur Bekenntnisse zur Inklusion.

21.03.2012, Sinzig

„Wissenschaftliche Betrachtung der aktuellen Burnout-Diskussion und ihrer Implikationen für die Arbeitswelt“

Vortrag beim Themenabend „Burnout – ausgebrannt, erschöpft, verbraucht … was steckt hinter der neuen Volkskrankheit“ der AOK Rheinland-Pfalz
19.03.2012, Stuttgart

„Inklusion aus Sicht der Wissenschaft“

Vortrag auf dem Fachtag „Inklusion und Berufliche Bildung“ der Diakonie Württemberg in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA)