Interviewpartner im Beitrag „Schutz vor Berufsunfähigkeit nicht ausreichend“ des Politikmagazins „Frontal 21“ (ZDF) am 17.07.2018
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➔ Detaillierte Ausführungen dazu bereits in meinen Blog-Beiträgen Vom Wert der Sozialversicherung und einem veritablen Marktversagen der privaten Versicherungswirtschaft: Die Berufsunfähigkeit und ihre (Nicht-)Absicherung vom 24. Januar 2016 sowie vom 7. November 2016: Wenn der „mordbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich“ Anreize setzt, Patienten morbider zu machen als sie sind und denen das dann schmerzhaft auf die Füße fallen kann.

Interview zum Thema „Meyer Werft: Kritik an Subunternehmern hält an“ in der Nachrichtensendung „Hallo Niedersachsen“ (NDR-Fernsehen) am 13.07.2018
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»Die Meyer Werft aus Papenburg will nach der Prüfung von Vorwürfen die Zusammenarbeit mit einem umstrittenen Subunternehmer vorerst fortsetzen. Ein früherer Mitarbeiter der Werkvertragsfirma hatte Anfang April im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ von unhaltbaren Zuständen berichtet, darunter Arbeitszeiten von täglich bis zu 15 Stunden, dubiose Abrechnungen, Einbehaltungen von bis zu 50 Prozent des Lohnes sowie Nichtauszahlungen von Urlaubs- und Krankengeld. Die Meyer Werft hatte daraufhin angekündigt, die Vorwürfe restlos aufklären zu wollen und dafür die Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer mit der Überprüfung der Vorwürfe beauftragt. Auch Zoll und Staatsanwaltschaft ermitteln in der Angelegenheit.«

Interview in der Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ zum Thema „Meyer Werft: Werkverträgler weiter verunsichert. Auf der Meyer Werft arbeiten weiterhin osteuropäische Werkvertragsarbeiter unter prekären Bedingungen“ (NDR-Fernsehen) am 13.07.2018
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Interview zum Thema „Konzertierte Aktion Pflege der Bundesregierung: 35.000 coole Pflegekräfte gesucht“ in der Sendung „Journal am Morgen (SWR 2) am 04.07.2018
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»Die niedrigen Löhne seien schon ein Hauptproblem für die Pflegeberufe, vor allem in der Altenpflege, sagt der Sozialwissenschaftler Stefan Sell von der Hochschule Koblenz. Ebenso Personalsituationen, bei denen eine Pflegekraft im Nachtdienst 50 bis 60 Bewohner zu betreuen habe. „Wenn man aber an dem bestehenden Finanzierungssystem nichts ändert, dann würden die Mehrkosten für mehr Personal ausschließlich von den Pflegebedürftigen alleine zu tragen sein“, sagt Stefan Sell. Deshalb brauche es einen Systemwechsel hin zu einer „Verbreiterung der Finanzierungs- und Lastengemeinschaft“, also den Wechsel zu einer Bürgerversicherung oder zur Steuerfinanzierung. Die große Koalition biete für eine solche „Weiterentwicklung“ aber bisher keine Perspektiven.«